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Herzlich Willkommen und Grüß Gott auf der offiziellen Internetseite des Offenauer Kornlupferfestes.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spaß und Vergnügen beim Stöbern.

Auf den kommenden Seiten haben wir Ihnen eine Vielfalt an Informationen und Impressionen rund um das Kornlupferfest in Offenau zusammengestellt.

 

Liebe Gäste,

das Kornlupfer-Fieber steigt. Die Tage bis zum Fest schwinden und die Vorbereitungen laufen. Die ersten Vereine beginnen mit dem Aufbau der Stände am Neckarufer. Kräftig in Vorleistung gegangen sind die Verantwortlichen der Festausrichter, die Offenauer Vereine. In den vergangenen Wochen wurde intensiv vorbereitet und wieder ein Programm zusammengestellt, dass sich sehen lassen kann.

Spaß zu Lande, auf und über dem Wasser. Das erwartet Sie vom 23. – 25. Juli am schönen Offenauer Neckarufer. Hier auf der Internetseite des Festes finden Sie alle Programmpunkte, Highlights und eine erste Voreinstimmung auf die kulinarischen Genüsse, die Sie auf dem Kornlupferfest erwarten werden.

Die Offenauer Vereine freuen sich auf Ihr Kommen !!! Tragen Sie sich das vorletzte Juli-Wochenende in ihren Terminkalender ein und feiern Sie mit uns 40 Jahre Kornlupferfest Offenau.

 

Wie kam es eigentlich zu dem Spitznamen
Offenauer Kornlupfer?

In der Offenauer Aue, (Jagstfelder – Wimpfener Weg) wo später Spargeläcker waren und heute große Logistikhallen stehen, ist früher immer hohes Korn (Roggen) gewachsen. Für die damaligen Bauern der Nachbargemeinden war die Höhe des Kornes an dieser Stelle immer ein Rätsel. Es war für sie unerklärlich, dass Korn ohne besondere Behandlung, (damals gab es noch keine Kunstdünger) eine solche Höhe erreicht. Sie schauten neidisch auf die Kornfelder und vermuteten, dass die Offenauer Bauern nachts auf die Felder gehen und das Korn lupften. Der eigentliche Grund, dass der Roggen wirklich so hoch wurde, kam durch den leichten und sandigen Ackerboden und wenn es wie die Offenauer sagen, alle Vesper dazu regnet, dann erreicht das Korn eine solche Höhe. Aus dem langen Roggenstroh wurden Strohseile gefertigt, um die Getreidegarben zusammenzubinden.

Einzelne alte Offenauer Landwirte erinnerten sich noch an Erzählungen ihrer Väter, dass die Offenauer in Notzeiten das Getreide schneller zur Reife brachten, indem sie tatsächlich das Korn etwas lupften. Die dadurch entstandene Notreife diente dazu, dass wieder etwas zum Essen zur Verfügung stand.





ist ab sofort online. Viel Spaß beim Anschauen !

SIND AB SONNTAG 22. MAI 2016 MÖGLICH !!!

 

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